top of page

Über uns

Als wir die Diagnose Down Syndrom direkt nach der Geburt unseres Sohnes bekommen haben, brach eine Welt zusammen. Alles was wir uns für uns und unsere Kinder vorgestellt haben, schien nicht mehr möglich und plötzlich unerreichbar. Heilung und Akzeptanz braucht Zeit. Je mehr man das eigene Baby kennen und lieben lernt, umso mehr rückt die Diagnose in den Hintergrund. Mir haben aber auch die vielen positiven Beispiele anderer Familien Kraft gegeben. Zu sehen wie andere Familien mit ihren Kindern reisen, wie die Kinder zur Schule gehen, eine Arbeit finden. All das, was für mich in den ersten Wochen und Monaten so unvorstellbar war. Ich hätte mir eine Seite mit einer Sammlung diverser Links nach der Diagnose gewünscht.

Das sind wir

Wir sind eine Familie, wie jede andere auch, die niemals gedacht hätte, dass jemals ein Kind mit Behinderung ein Teil davon wäre. So wie das wahrscheinlich bei den allermeisten Familien ist. Und dann kam es einfach anders als geplant. Wir sind Tina und Stefan mit unseren drei Jungs.

Warum mach ich das?

Ich hätte mir nach der Diagnose und dem ersten Schock, den wahrscheinlich jeder erstmal hat, eine zentrale Stelle gewünscht, die mir einen Anfang gibt. Bei der ich anfangen kann mich über die schönen Seiten zu informieren und über die ich Familien kennenlerne, die einen ähnlichen Weg schon gegangen sind. Und das ganz abseits von Arztterminen, Pflegestufen oder Schwerbehindertenausweise. Wie oft werden die negativen Seiten, die Hürden und Probleme betont. Ich möchte aber nicht mehr von der Mängelliste lesen. Weil das Leben mit einem Kind mit Down Syndrom einfach größtenteils schön ist, wie mit jedem anderen Kind auch.

bottom of page